HANDMADE - mit Liebe gemacht!

 

Jedes Schmuckstück handgefertigt

Da seht ihr sie in meinem Shop: Meine Glanzpunkte, mein Stolz, mein Herzblut. So wundervoll glänzend (oder patiniert). Jede Öse sitzt da, wo sie meiner Meinung sein soll. Ihr seht glitzernde Steine, feines Silber und sattes Gold. Dieser schöne Schein…
Ja, auch mein Shop ist ein Show-Room. Da wird regelmäßig „Staub“ gewischt, da werden die „Themes“ angepasst, die Daten schön aktuell gehalten.

Und dahinter? Da kommt dann die Realität. Mit einem Knall. Dahinter liegen dann Berge von Drahtresten, halbe Fassungen, zerbrochene Steine. Ach ja und Tränen. Bächeweise Tränen. Man munkelt, wir hätten unsere eigene Wasserversorgung…

Naja, ganz so schlimm ist es nicht. Der Mensch neigt ja gerne zu Übertreibungen und auch ich nutze hier dieses klassische Werkzeug, um Euch zum Weiterlesen zu bewegen. 🙂

 

Schmuck von EinziK-Art

Meine Stücke, die ihr in meinem Shop seht, die ihr tragt, verschenkt, bewundert, sind ein Ergebnis. Aktuell ein Ergebnis aus fast 13 Jahren Arbeit. Angefangen mit ein paar Päckchen Polymer Clay. Mehr war es nicht, 2011, irgendwann im Frühjahr abends.

Alles Weitere ist ein Weg. Nicht der Klassische mit Ausbildung, Schule, Studium. Niemand, der neben mir stand, mir erklärt hat, welche Hand was und wo halten muss, welche Zange für was gebraucht wird.
Es gab ein paar YouTube Videos, ein paar bebilderte Anleitungen aus dem Netz und ein gewisser Anteil Wahnsinn. Dazu noch Zigtausende Ideen und die Begeisterungsfähigkeit, die mir seitdem hilft, mich und meine Stücke immer neu zu erfinden.

Selfmade

Ich habe mir alle Techniken selbst beigebracht, mit kleinen Ausnahmen, wie die Unterstützung lieber Freunde, als es ums goldschmiedetechnische „Eingemachte“ ging. Aber auch da war es die kurze Einführung und dann der Wurf ins kalte Wasser: „So und Zuhause übst du das dann!“
Da war niemand da, den ich fragen konnte, um Hilfe bitten konnte. Was bleibt, ist also „Try and Fail“.
Wisst ihr, was der Vorteil an „Fails“ ist, also an gemachten Fehlern? Sie sind die ideale Voraussetzung, um voranzukommen.
Fehler beschleunigen üblicherweise den Weg, denn wissen, wie es nicht geht, sorgt für direkten Schub.

Ich jage also seit 2011 mit enormem Schub durch meine kreative Tätigkeit hin zu dem, was ich heute bin: eine Schmuckdesignerin. Und auch jetzt, zwischen den Zeilen dieses Blogbeitrages, rolle ich auf meinem Stuhl rüber ans Werkbrett, auf dem ein „Haufen“ halbverschmolzener Draht liegt, den ich zu einem Ring verarbeiten möchte. Und auch jetzt, schwankt mein Gemütszustand zwischen: „Ich glaub ich heul gleich“ und wahnsinnigem „Joker-Lachen“, eben der Alltag einer self-taught Schmuckdesignerin.

 

 

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